Martin Janoušek

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Srp
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(i) Vergütung auf der Grundlage von Preisänderungen von Unternehmenspapieren oder Unternehmenswertpapieren, wie Aktienoptionen, Aktienaufwertungsrechte, Phantom Stock Pläne und Junior-Aktienumrechnungen. (1) ob es sich um die Art der Kosten handelt, die allgemein als gewöhnlich anerkannt und für die Geschäftstätigkeit des Auftragnehmers oder für die Vertragserfüllung erforderlich sind; i) Im Falle eines Vergleichs eines Verfahrens, das von einem Dritten nach dem False Claims Act angestrengt wurde, in das die Vereinigten Staaten nicht eingegriffen haben, können angemessene Kosten, die dem Auftragnehmer im Zusammenhang mit einem solchen Verfahren entstehen, die anderweitig nicht durch Verordnung oder durch gesonderte Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten nicht zulässig sind, zulässig sein, wenn der Auftraggeber , stellt in Absprache mit seinem Rechtsberater fest, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, dass der Dritte in der Sache erfolgreich gewesen wäre. b) Darüber hinaus nimmt der Auftragnehmer die Kostengrundsätze und -verfahren in Teil 31.2 und die Agenturzuschläge durch Bezugnahme in Verträge mit Handelsorganisationen als Grundlage für- e) Vorbehaltlich der Anforderungen der Absätze a) bis d) dieses Abschnitts die Kosten für Familienbewegungen und Personalbewegungen besonderer oder massenartiger Art heran. Die Kosten sollten jedoch auf der Grundlage der Arbeitsverträge (Verträge) oder des zeitraums zugewiesen werden. (1) Der Auftragnehmer hat bei der Erlösung des umgewandelten Vermögenswerts ausdrücklich vertraglich vorgeschrieben oder aus den Anforderungen staatlicher Aufträge zu bestehen, die ausschließlich für die Umwandlung des umgerechneten Vermögenswerts gelten, und hat entweder (5) unabhängig davon, ob der Anteil der staatlichen Arbeit an der Gesamttätigkeit des Auftragnehmers geeignet ist, den Auftragnehmer zugunsten der Kosten zu beeinflussen, insbesondere wenn die erbrachten Dienstleistungen nicht fortbestehen und wenig Mitarbeit im Rahmen von Regierungsverträgen haben. i) Prämien werden im Rahmen einer Vereinbarung gezahlt oder anfallen, die in gutem Glauben zwischen dem Auftragnehmer und den Arbeitnehmern geschlossen wurde, bevor die Dienstleistungen erbracht werden, oder gemäß einem festgelegten Plan oder einer vom Auftragnehmer so konsequent verfolgten Politik, dass dies faktisch eine Vereinbarung über eine solche Zahlung impliziert; und (B) die Kündigung und Abwicklung von Unteraufträgen. d) Ein Auftragnehmer ist für die angemessene Kostenabrechnung und die Führung von Aufzeichnungen, einschließlich Belege, verantwortlich, die geeignet sind, nachzuweisen, dass geltend gemachte Kosten entstanden sind, dem Vertrag zurechenbar sind und die geltenden Kostengrundsätze in diesem Unterabschnitt und die Agenturzuschläge einhalten. Der Auftragnehmer kann die beanspruchten Kosten, die unzureichend unterstützt werden, ganz oder teilweise nicht zulassen. b) Die Kosten, die nach beendigung fortgesetzt werden. Trotz aller zumutbaren Bemühungen des Auftragnehmers sind Kosten, die nicht unmittelbar nach dem Inkrafttreten der Kündigung eingestellt werden können, grundsätzlich zulässig. Jegliche Kosten, die nach dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Kündigung aufgrund des fahrlässigen oder vorsätzlichen Versäumnisses des Auftragnehmers, die Kosten einzustellen, fortbestehen, sind jedoch nicht zulässig. Zuordnen von Mittel, um einem oder mehreren Kostenzielen einen Kostenartikel oder eine Gruppe von Kostenartikeln zuzuweisen.